Der Onolzbach fließt durch die Unterführung des Bahndamms (Strecke S4) Am Onolzbach, den Ansbachern bekannt als: „Mausloch“.
Foto: © Michael Vogel

Stadtwandern mit den StadtFreunden Ansbach e.V.: Neue Angebote 2024

 

Freitag, 26. April 2024, 16:00 h
Treffpunkt und Endpunkt: Bushaltestelle Oberhäuserstrasse
(vor Hausnummer 67)

Die Gartenstadt – architektonisches Kleinod und
ehemals „Rotes Viertel“

Dauer:ca.1,5 Stunden,
bedingt barrierefrei, da leichte Steigungen und einige schmale Weg-Passagen

Spaziergang von der ehemaligen Eisengießerei und Motorenfabrik Bachmann in der Oberhäuserstraße in die Gartenstadt (Dombach-, Bachmannstraße, Schreberweg , Blumenstaße ,Am Wasen, Falkenweg, Oberhäuserstraße)

Der Rundgang soll die Entstehung und Entwicklung der zeithistorischen Gartenstadt lebendig machen, eines Stadtteils, in dem sich besonders die „kleinen“ Leute eine bessere Heimat schaffen wollten, in dem sie eine bemerkenswerte Gemeinschaft entwickelten.
Eine gemeinsame Idee von Wohnen und Leben verband die Gründungsgeneration und prägte das Zusammenleben im Stadtteil. Daraus entwickelten sich politische ,soziale und kulturelle Vereine und Organisationen, deren Vertreter und Repräsentanten heute größtenteils vergessen sind. Daß nur durch das politische und soziale Engagement der Einzelnen eine so starke Gemeinschaft wie in der Gartenstadt entstehen konnte, ist eine herausragende Lehre für die Gegenwart.

Teilnahme kostenfrei, Spende für StadtFreunde Ansbach e.V. erwünscht.

Teilnahme kostenfrei – Spenden erwünscht.
Anmeldung erbeten unter mail: StadtFreundeWandern@googlemail.com

oder Tel. 0178 / 8 21 41 31 

 

Freitag, 7. Juni 2024, 16:00 h, Treffpunkt Parkplatz Ecke Feld- / Endresstraße

StadtWandern – Ansbach-West – entlang den Bahnlinien

Dauer: ca 1 ½ Stunden,

bedingt barrierefrei, d.h. einige schmale, unebene Wegstrecken.

Seit 1875 ist Ansbach ein Eisenbahn-Knotenpunkt, seit die Bahnstrecke Nürnberg – Crailsheim in Betrieb ist. Nach Gunzenhausen bzw. nach Würzburg fuhren Züge schon ein paar Jahre früher. Vier Gleisstränge in diese vier Richtungen sind nunmehr prägende Elemente im Stadtgefüge.

Nach wie vor gibt es die kleinen Gässli entlang den Bahntrassen. Sie laden zum StadtWandern ein.
Wir folgen der Feldstraße stadtauswärts, westwärts, entlang den Bahnlinien in Richtung Stuttgart und Würzburg. Wir schauen, wie verlaufen die Gleise? Wie beeinflußend waren und sind diese durchwegs imposant ins Gelände gebauten Trassen für das Anwachsen der Stadt in den Folgezeiten bis heute?
Wie ist der Raum an und zwischen den Gleisanlagen genutzt mit Gewerbe, Industrie, Wohnbebauung?

Teilnahme kostenfrei – Spenden erwünscht.
Anmeldung erbeten unter mail:  StadtFreundeWandern@googlemail.com

oder Tel. 0178 / 8 21 41 31 

 

 

Freitag, 12.07.2024, 16.00 h
Treffpunkt: Feuerbachstraße Parkhaus Bahnhof Ansbach, Oberes Parkdeck

StadtWandern – Bahnhöf und Bahn-Gässli in Ansbach

Dauer: ca 1 ½ Stunden,
bedingt barrierefrei, d.h. einige schmale, unebene Wegstrecken

1835 – die erste Eisenbahn fährt von Nürnberg nach Fürth. Start des Eisenbahn-Zeitalters. Innerhalb weniger Jahrzehnte überzieht ein dichtes Schienennetz Europa. Seit 1859 ist auch Ansbach eingebunde und seit 1875 ein Eisenbahn-Knotenpunkt. Vier Gleisstränge in vier Richtungen prägen fortan das Stadtgefüge, sowohl im Bestand als auch in den Stadt-Erweiterungen.

Nach wie vor gibt es die Bahn-Gässli und Straßen entlang den Bahn-Trassen. Sie laden zum StadtWandern ein und zum Erkunden, wie die Eisenbahn Ansbach verändert und prägt, damals wie heute. Der Blick zurück: Wo waren die ersten Bahnhofsgebäude? Wo der Fußgängersteg von der Süd- in die Kernstadt über die Bahn-Anlagen? Die Zerstörungen durch die Bomben-Angriffe am 22. Und 23. Februar 1945? Der Wiederaufbau? Die Entwicklung dieser Viertel in den Jahrzehnten seit 1950 bis heute? – Der Wandel ist stetig.

Teilnahme kostenfrei – Spenden erwünscht.
Anmeldung erbeten unter mail:  StadtFreundeWandern@googlemail.com
oder Tel. 0178 / 8 21 41 31 

 

Wir wandern …

… in kleiner Runde in der Stadt, auf Wegen, in Bereichen, die wir wenig oder gar nicht kennen.

Dabei lassen sich neue Facetten, unbekannte Ansichten, andere Perspektiven entdecken und erkunden, die zu dieser Stadt gehören, die Ansbach ausmachen. Die Wandertouren sind zeitlich etwa auf ein- bis eineinhalb Stunden ausgelegt und meist barrierefrei.

Wer Interesse hat und gerne mit den StadtFreunden auf Entdeckungstour gehen möchte, kann sich per mail bei Monika Micksch anmelden.

 

Angeboten werden:

Viertel Turnitzstraße – Karlstraße, Karolinenstraße, Cronegkstraße

Von Tal zu Tal, vom Dombach über Onoldsbach, Mühlbach zu Hennenbach und Rezat

Wege entlang den Bahn-Linien, Route I

Wege entlang den Bahn-Linien, Route II

Karree Türken-Heilig-Kreuz-Stahlstraße

Runde am Weinberg

Auf Straßen, Wegen und Pfaden am Schloßberg

Bahnschau – Plateau Pfaffengreuth -Eyb

Unter und über Brücken, auf Wegen für Bahn, Auto, Radfahrer und Fußgänger

Viertel Schmiedstraße – Humboldtstraße, Hospitalstraße

AN – Ringstraße – Beamten-Viertel –Ludwig-Keller-Straße

Elpersdorf, Rundgang Dorf, Brunnen Europäische Wasserscheide, Kirche St. Laurentius, 2020/2021 renovierte Gedenktafel in Erinnerung der Opfer der Weltkriege

Eyb, Rundgang Dorf, auf den Spuren der Herren von Eyb und der Müller, Kirche St. Lambertus, evtl. Aufstieg auf Kirchturm

 

weitere Routen sind am Erkunden

 

Die erste StadtWanderung führte von Tal zu Tal (vom Dombach über Onoldsbach, Mühlbach zu Hennenbach und Rezat) im Februar 2022 statt. Als Test-Wanderer waren dabei: von links Eva Micksch, Alexander Biernoth, Michael Vogel, Frank Reisner, Elke Homm-Vogel, Harald Meyer, Gerhard Fluhrer, Monika Micksch (Initiatorin und Führerin), Hans-Jürgen Eff

Das  sogenannte „Mausloch“ ist der Durchlass des Onolzbaches unter dem Bahndamm Richtung Stuttgart

… auf Straßen, Wegen und Pfaden am Schloßberg …

… Wege entlang den Bahn-Linien, Route I …